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Arthur Schnitzler: Tagebuch 1879–1931. Digitale Ausgabe. Herausgegeben von Austrian Centre for Digital Humanities (ACDH) der Österreichischen Akademie der Wissenschaften. Wien, 2021. Samstag, 10. Oktober 1931, https://schnitzler-tagebuch.acdh.oeaw.ac.at/entry__1931-10-10.html (Stand 14. 7. 2026), PID: http://hdl.handle.net/21.11115/0000-000C-1CD5-5.

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Chronik

Samstag, 10. 10. 1931

Aufenthaltsorte
Pollaczek: Schnitzler und ich
Wiener Schnitzler
Kulturveranstaltungen
Schnitzler – S. Fischer
Gedruckte Briefwechsel

Arthur Schnitzler an Heinrich Schnitzler, 10. 10. 1931

Quelle: Arthur Schnitzler: Briefe 1913–1931. Hrsg. v. Peter Michael Braunwarth, Richard Miklin, Susanne Pertlik und Heinrich Schnitzler. Frankfurt am Main: S. Fischer 1984. (PDF unter: https://schnitzler-briefe.acdh.oeaw.ac.at/)

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Samstag, 10. Oktober 1931

10/10 Schöne Herbsttage.― Tel. mit Dr. H. wegen der neuen Devisenvorschriften;― Unannehmlichkeiten durchaus.― Ein wenig Spazieren;― auch mit C. P.

― Dictirt Briefe; und über die Situation, besonders finanziell gesprochen.

Nach Tisch zu Dr. Brunner; Lufteinblasung;― Untersuchung des Gehörs;― er ist eigentlich ganz zufrieden.

― Nachm. eine Weile mit C. P. spazieren.

Gegen 8 kommt Suz.;― nach dem Nachtm. les ich ihr aus meinen „Träumen“ vor; es fällt mir auf, wie oft M. R. als die Entschwundene in meinen Träumen erscheint. ― Sie nimmt sich eine große Anzahl von meinen Photographien mit.― Ich führe sie nach 11 heim.―

Hatte ihren Roman weiter gelesen (neue Fassung), nachts las ich die Maschinschrift von C. P.s Anfang.―