Arthur Schnitzler: Tagebuch 1879–1931. Digitale Ausgabe. Herausgegeben von Austrian Centre for Digital Humanities (ACDH) der Österreichischen Akademie der Wissenschaften. Wien, 2021. Donnerstag, 7. Juni 1928, https://schnitzler-tagebuch.acdh.oeaw.ac.at/entry__1928-06-07.html (Stand 14. 7. 2026), PID: http://hdl.handle.net/21.11115/0000-000C-1812-5.
7/6 Dictirt „Künstler“, Briefe.―
Zu Tisch außer Kolap Ama, Lotte Horn, Gerty Rheinhardt (die zuletzt in Turin war, und nach wie vor, fleißig singend, Theaterabsichten hat).
Im Garten unter dem neuen Schirm.
Sirocco.― Weitres Enervement durch tel. Anruf von Ditta Schn., über schlechtes Aussehen O.s; schlechte Stimmung, „Sorgen“ ― Es ist immer dasselbe;― vor jeder „Entlastung“ muss man zittern.―
Ins Kino (allein), „Bekenntnisse einer Sechzehnjährigen“ ―
― Allerlei „letztwilliges“.―
Weiter Jacobs hübschen Roman.