Arthur Schnitzler: Tagebuch 1879–1931. Digitale Ausgabe. Herausgegeben von Austrian Centre for Digital Humanities (ACDH) der Österreichischen Akademie der Wissenschaften. Wien, 2021. Montag, 28. Februar 1927, https://schnitzler-tagebuch.acdh.oeaw.ac.at/entry__1927-02-28.html (Stand 30. 6. 2026), PID: http://hdl.handle.net/21.11115/0000-000C-1641-2.
28/2 Vm. Hr. Fritz Donath, dessen begabtes Mscrpt. Robert Blum ich gelesen (er war schon als Knabe von 13 oder 14 bei mir?) 21; im Geschäft seines Vaters. Ratschläge.― Sympathisch.
Dictirt Briefe, Nachf.―
Nm. am Nachf.―
Bei L.s, wo F. S. mit Frau (zum ersten Mal);― Zingarelli (sècolo) Frau Trianti (athen. Sängerin), Frau Brandeis (Verwandte). Zing. über Mussolini (sehr begeistert) ― F. S. (nicht gut aussehend),― hat das Diagr. noch nicht gelesen, hebt sichs für die nächste Reise auf, um es in Ruhe etc. (natürlich unwahr;― schon sein letztes Feuilleton (Poesie und Journalismus) ist davon angeregt und man spürt auch seinen Widerstand heraus).―