Zitieren

Empfohlene Zitierweise
Arthur Schnitzler: Tagebuch 1879–1931. Digitale Ausgabe. Herausgegeben von Austrian Centre for Digital Humanities (ACDH) der Österreichischen Akademie der Wissenschaften. Wien, 2021. Dienstag, 29. Juli 1924, https://schnitzler-tagebuch.acdh.oeaw.ac.at/entry__1924-07-29.html (Stand 14. 7. 2026), PID: http://hdl.handle.net/21.11115/0000-000C-1292-A.

Download

Chronik

Dienstag, 29. 7. 1924

Aufenthaltsorte
Arthur Schnitzler digital (Werke 1905–1931)
Wiener Schnitzler
Kulturveranstaltungen
Schnitzler – S. Fischer
Gedruckte Briefwechsel

Arthur Schnitzler an Heinrich Schnitzler, 29. 7. 1924

Quelle: Arthur Schnitzler: Briefe 1913–1931. Hrsg. v. Peter Michael Braunwarth, Richard Miklin, Susanne Pertlik und Heinrich Schnitzler. Frankfurt am Main: S. Fischer 1984. (PDF unter: https://schnitzler-briefe.acdh.oeaw.ac.at/)

Kino

Schnitzler geht ins Kino, 29. Juli 1924

Quelle: »A. ist manchmal wie ein kleines Kind«. Clara Katharina Pollaczek und Arthur Schnitzler gehen ins Kino. Herausgegeben von Stephan Kurz und Michael Rohrwasser unter Mitarbeit von Daniel Schopper. Wien, Köln, Weimar: Böhlau Verlag 2012.

Kalliope Verbundkatalog

Schnitzler, Arthur: Komödie der Verführung [Dramatisches] (Drucktitel)

Erstes Objekt aus der Mappe. 1 Exemplar Korrekturfahnen

Weiteres

Dienstag, 29. Juli 1924

29/7 Vm. Rathaus, bei David Bach. Sprach dort u. a.: Nowotny (und Victor Blum) ― Mit D. Bach über die Differenzen zwischen dem Theaterfestcomité und dem Aerar.― Wir gingen ins Volksth. zu Dir. Beer; der einen für den Max in Betracht kommenden Schauspieler haben soll.― Er möchte ev. Beatrice mit der Bergner geben. Vorläufig ablehnend.― Allerlei Einfälle von Bach: Cassian etc.― Sprach Musil, den sehr begabten Schriftsteller, und Csokor; über Urheberrechtsfragen. Musils Bedenken wegen Hans Jacob (finanz. Schwierigkeiten; er ist jetzt in Berlin).

Nm. las ich meine Novelle (von 1917) „Wahn“ zu Ende, auf deren Veröffentlichung ich s. Z. wegen des peinlichen Eindruckes auf Olga und Stephi absah. Sie ist künstlerisch nicht ohne Werth.

Mit C. P. Kino (Freudenschiff), bei ihr genachtm. Viel Clavier gespielt.