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Arthur Schnitzler: Tagebuch 1879–1931. Digitale Ausgabe. Herausgegeben von Austrian Centre for Digital Humanities (ACDH) der Österreichischen Akademie der Wissenschaften. Wien, 2021. Mittwoch, 9. März 1921, https://schnitzler-tagebuch.acdh.oeaw.ac.at/entry__1921-03-09.html (Stand 30. 6. 2026), PID: http://hdl.handle.net/21.11115/0000-000C-0DBD-2.

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Chronik

Mittwoch, 9. 3. 1921

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Gedruckte Briefwechsel

Arthur Schnitzler an Lucy von Jacobi, 9. 3. 1921

Quelle: Arthur Schnitzler: Briefe 1913–1931. Hrsg. v. Peter Michael Braunwarth, Richard Miklin, Susanne Pertlik und Heinrich Schnitzler. Frankfurt am Main: S. Fischer 1984. (PDF unter: https://schnitzler-briefe.acdh.oeaw.ac.at/)

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Mittwoch, 9. März 1921

9/3 Vm. mit Heini Besorgungen in der Stadt.

Nm. allerlei zu dem Brief an O. notirt.

Julius besucht mich.― Auch zu Else St. hat sich O. schon vor einem Jahr geäußert, sie wolle sich scheiden lassen. Julius glaubt, nach O.s Wesen, daß die Sache nicht glatt gehen wird.

Bei Salten der eine Vorlesetour Czechoslowakei unternimmt. ― Er erzählt, wie O. schon seit 2 Jahren ihm immer gesagt, sie müsse mit ihm sprechen;― und er es immer vermieden.― Dies war ihr ganzes Bestreben, diese letzten zwei Jahre, ― sich über mich zu beklagen, um dann gerechtfertigt dastehen zu können.―

Lili liest mir ein Stück vor, das sie eben zu schreiben begonnen, ganz kindlich,― Jungfrau, Braut von Messina, Karl May; aber doch schon ein Erfassen der Bühne.―