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Arthur Schnitzler: Tagebuch 1879–1931. Digitale Ausgabe. Herausgegeben von Austrian Centre for Digital Humanities (ACDH) der Österreichischen Akademie der Wissenschaften. Wien, 2021. Freitag, 4. Februar 1916, https://schnitzler-tagebuch.acdh.oeaw.ac.at/entry__1916-02-04.html (Stand 14. 7. 2026), PID: http://hdl.handle.net/21.11115/0000-000C-067B-4.

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Chronik

Freitag, 4. 2. 1916

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Traum vom 4. Februar 1916

Quelle: Arthur Schnitzler: Träume. Das Traumtagebuch 1875–1931. Herausgegeben von Peter Michael Braunwarth und Leo A. Lensing. Göttingen: Wallstein 2012 (Bibliothek Janowitz, Bd. 20)

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Freitag, 4. Februar 1916

4/2 Schwere Träume; früh Aerger mit Steueranfragen u. dgl. Irritirt bis zum Weinen.― Zu Hajek; über den Krieg und über Mathematik.― Panorama (Athen, Kleinasien).

Nm. las ich die Brahm Briefe an mich in Ergriffenheit zu Ende. Ein Mensch! Ein Mann! Ein Freund! Auch wo er mißverstand, wohlwollend; unbeirrt,― wenn er auch zuweilen irrte;― und Humor, Haltung, Ernst!― In meinem Literaten oder Literatur Leben bin ich keinem bessern begegnet;― beim Durchlesen dieser Briefe fühlt ich wieder, wie viel mir mit ihm gestorben ist. Sprach mit O. viel über ihn.― Dann Steuer und sonstige Rechnungen vorbereitet.

Abends im Ullstein Philippson Ludwig XIV., mit Interesse. Ja, das brauch ich!―