Arthur Schnitzler: Tagebuch 1879–1931. Digitale Ausgabe. Herausgegeben von Austrian Centre for Digital Humanities (ACDH) der Österreichischen Akademie der Wissenschaften. Wien, 2021. Dienstag, 3. Jänner 1905, https://schnitzler-tagebuch.acdh.oeaw.ac.at/entry__1905-01-03.html (Stand 14. 7. 2026), PID: http://hdl.handle.net/21.11115/0000-000B-F6D1-3.
3/1 Vm. bei Schwarzkopf, dann bei Frau Hochsinger.―
Nm. mit Mama die 2. Mahler gespielt. Halte Mahler für den größten jetzt lebenden Componisten.―
Den Brief an Kerr (für die Oeffentlichkeit) aufgesetzt. Hatte ursprünglich nicht daran gedacht, aber Hugo animirte mich gestern.― Dann mit Annie Sikora und O. gemeinschaftlich einen Abschiedsbrief A.s an K. entworfen.―
Abd. mit O. musizirt (Schubertlieder).―
Nm. war Felix Speidel da, dem ich Ratschläge betreffs seines schlechten Stücks „Die letzten Yberg“ gab.― Über Schlenther (amtsmüde).― Über seinen Onkel Speidel. („Schade dass jetzt nicht die Lbl. da ist ― jetzt würde sie den Grillparzerpreis bekommen.“)