Arthur Schnitzler: Tagebuch 1879–1931. Digitale Ausgabe. Herausgegeben von Austrian Centre for Digital Humanities (ACDH) der Österreichischen Akademie der Wissenschaften. Wien, 2021. Montag, 2. Dezember 1929, https://schnitzler-tagebuch.acdh.oeaw.ac.at/entry__1929-12-02.html (Stand 14. 7. 2026), PID: http://hdl.handle.net/21.11115/0000-000C-1A31-0.
2/12 Wieder heftige Wadenkrämpfe Nachts, die den Schlaf störten.―
Tel. Suz., die sich „wie verstoßen“ vorkommt.―
― Generalprobe Burg Hauptmanns „Spuk“ ― Nach „Schwarze Maske“ sprach ich im Gang Gerhard Hauptm., der besonders herzlich und mir sehr lieb war. Ich erzählte ihm, dass mir O. erfreut von seiner Freundlichkeit zu ihr gesprochen.― Dann „Hexenritt“.― Warum läßt er so was spielen?― Auch Fischers, Bermanns, Beer-Hofmanns, Bauer u. a. sprach ich.― C. P. war (unsichtbar) in einer Loge.― ―
Zu Haus allein gegessen.―