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Arthur Schnitzler: Tagebuch 1879–1931. Digitale Ausgabe. Herausgegeben von Austrian Centre for Digital Humanities (ACDH) der Österreichischen Akademie der Wissenschaften. Wien, 2021. Dienstag, 29. Jänner 1929, https://schnitzler-tagebuch.acdh.oeaw.ac.at/entry__1929-01-29.html (Stand 30. 6. 2026), PID: http://hdl.handle.net/21.11115/0000-000C-18FE-C.

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Chronik

Dienstag, 29. 1. 1929

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Gedruckte Briefwechsel

Arthur Schnitzler an Georgette Boner, 29. 1. 1929

Quelle: Arthur Schnitzler: Briefe 1913–1931. Hrsg. v. Peter Michael Braunwarth, Richard Miklin, Susanne Pertlik und Heinrich Schnitzler. Frankfurt am Main: S. Fischer 1984. (PDF unter: https://schnitzler-briefe.acdh.oeaw.ac.at/)

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Dienstag, 29. Jänner 1929

29/1 Vm. bei Richard, der schon recht wohl, im Sanatorium. Mirjam aus Berlin da.―

Besorgungen.― Dr. Peter.―

Zu Tisch Dr. Horch bei mir. Die Reinhardt-Bühne Berlin Wien wolle Frl. Else; … überhaupt ein besseres Verhältnis etc… Dass die Schwestern abgesetzt wurden bei den Proben ― nicht Reinh. Schuld ― nein; Moissi’s … der dagegen intriguirt, so dass alle die Rolle zurückschickten ― und der eigentlich „schuldige“ ― ein andrer. Halb wahr.― Ich bin mehr für Reinh.-Bühnen als für Barnowsky;― betone aber, dass mir die „Bewerbungen“ nicht im geringsten imponiren ― und dass ich weiss, hier hoffen sie eben auf ein gutes Geschäft …― Mit Horch noch über meine jetzigen Arbeiten.― Telegr. an Elis. B.

Mit C. P. in einer Vorstellung des Teschners Puppentheater. Im mechanischen und poetischen oft kostbar;― das ganze ermangelt der Intelligenz des Erfinders (der vielleicht ein Genie ist).― Sprach den Meister und seine Gattin.― Auch die Orska, die eben aus der Anstalt entlassen schreckenerregend aussah.

Mit C. P. im „Auge Gottes“.―

Las (gestern) im Mscrpt. eine Art Roman von Lia Bayer ― sentimental-kindlich-poetisch.