Arthur Schnitzler: Tagebuch 1879–1931. Digitale Ausgabe. Herausgegeben von Austrian Centre for Digital Humanities (ACDH) der Österreichischen Akademie der Wissenschaften. Wien, 2021. Mittwoch, 12. Dezember 1928, https://schnitzler-tagebuch.acdh.oeaw.ac.at/entry__1928-12-12.html (Stand 14. 7. 2026), PID: http://hdl.handle.net/21.11115/0000-000C-18CE-2.
12/12 Vm. Frau Clauser; mit ihr über ihre Übersetzung von „Leisenbohg“, und andres.―
Dictirt Tgb. Lili;― aphoristisches.―
Nm. Ferry, den ich aerztlich zu Minna berufen hatte (die an einem Hexenschuss höchst schmerzhaft erkrankt).―
Mit C. P. Kino Tri-Ergon (Sprechfilm ―) (noch sehr in den Anfängen).
Mit ihr „Auge Gottes“ soup.
Beim Nachhausefahren mit einem unflätigen Chauffeur (dem die Strecke zu kurz war) ein Zank; sollte anzeigen,― werd es aber „der Scherereien“ wegen wohl doch nicht thun.―