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Arthur Schnitzler: Tagebuch 1879–1931. Digitale Ausgabe. Herausgegeben von Austrian Centre for Digital Humanities (ACDH) der Österreichischen Akademie der Wissenschaften. Wien, 2021. Mittwoch, 21. September 1927, https://schnitzler-tagebuch.acdh.oeaw.ac.at/entry__1927-09-21.html (Stand 14. 7. 2026), PID: http://hdl.handle.net/21.11115/0000-000C-170E-C.

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Chronik

Mittwoch, 21. 9. 1927

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Schnitzler – S. Fischer
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Mittwoch, 21. September 1927

21/9 Vm. bei C. P.

Zu Hause O.; hatte schon früh telefonirt. Erzählt von Warschau;― der unterbrochnen nicht ungefährlichen Rückfahrt, wo sie zu Luft wieder nach Krakau umkehren, und per Bahn rückreisen mußten. Sie war mit Frau Schn.; Dr. Billiter, Antiqu.h. Stibbe; geschäftlich scheint nicht viel oder nichts dabei herausgekommen zu sein.

Sie speist bei mir; Nm. packt sie einige Koffer mit Büchern u. dgl. aus, richtet Lilis Zimmer wohnlich her; klagt über das kleine Zimmer in der Pension und läßt deutlich merken, dass ich sie bei mir wohnen lassen müßte.― Um 8 geht sie.―

Z. N. Dr. Horovitz und Dr. Goldscheider. Gespräche über einzelne Aphorismen;― endgiltige Eintheilung; die Discussionen waren ungewöhnlich amüsant;― besonders ― über Willensfreiheit und Vorhersehung.―

Nm. hatt ich mich mit „Ruf d. L.“ beschäftigt ― nach wie vor zu neuer Arbeit nicht den Elan.