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Arthur Schnitzler: Tagebuch 1879–1931. Digitale Ausgabe. Herausgegeben von Austrian Centre for Digital Humanities (ACDH) der Österreichischen Akademie der Wissenschaften. Wien, 2021. Mittwoch, 18. Mai 1927, https://schnitzler-tagebuch.acdh.oeaw.ac.at/entry__1927-05-18.html (Stand 6. 10. 2026), PID: http://hdl.handle.net/21.11115/0000-000C-1690-8.

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Chronik

Mittwoch, 18. 5. 1927

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Briefe mit Autorinnen und Autoren
Wiener Schnitzler
Gedruckte Briefwechsel

Raoul Auernheimer an Arthur Schnitzler, 18.5.1927

Quelle: The Correspondence of Arthur Schnitzler and Raoul Auernheimer with Raoul Auernheimer’s Aphorism. Edited with introduction and notes by Donald G. Daviau and Jorun B. Johns. Chapel Hill: The University of North Carolina Press, 1972 (University of North Carolina Studies in the Germanic Languages and Literatures, 73).

Weiteres

Mittwoch, 18. Mai 1927

18/5 Mit Lili Bahn. Olga. Ihre Abreise nach Karlsbad.―

Besorgungen in der Stadt.―

R. L. Behandlung, und zu Tisch.―

Nm. Dr. Ludwig Bauer,― Basel ― Paris,― seit Jahren nicht gesehn. Erzählt mir Geschichte seiner journalistischen Carriere. Noch während er da, Joh. v. Guenther (Verlag Grethlein), nach Correspondenz ― wegen histor. Romans, will Cyclus herausgeben, halbe Zusagen von Th. Mann, Wassermann; er schlägt mir Josef den Zweiten vor ― ich lehne ab; nicht nur weil ich ein Drama Josef plane ― das ich auch nie schreiben werde.― Allerlei über meine Sachen. Das Gespräch war angeregt; kam dann geschäftlich auf „Reigen“.―

Mit H. K. (nach Regen) Prater; Häuser der fliegenden Schaukeln; im „Eisvogel“ genachtm.―