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Arthur Schnitzler: Tagebuch 1879–1931. Digitale Ausgabe. Herausgegeben von Austrian Centre for Digital Humanities (ACDH) der Österreichischen Akademie der Wissenschaften. Wien, 2021. Donnerstag, 30. Dezember 1926, https://schnitzler-tagebuch.acdh.oeaw.ac.at/entry__1926-12-30.html (Stand 14. 7. 2026), PID: http://hdl.handle.net/21.11115/0000-000C-1605-6.

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Chronik

Donnerstag, 30. 12. 1926

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Gedruckte Briefwechsel

Arthur Schnitzler an Hedy Kempny, 30.12.1926

Quelle: Hedy Kempny und Arthur Schnitzler: Das Mädchen mit den dreizehn Seelen. Eine Korrespondenz ergänzt durch Blätter aus Hedy Kempnys Tagebuch sowie durch eine Auswahl ihrer Erzählungen. Hg. v. Heinz P. Adamek. Reinbek bei Hamburg: Rowohlt 1984. (Neue Frau)

Gedruckte Briefwechsel

Hedy Kempny an Arthur Schnitzler, 30.12.1926

Quelle: Hedy Kempny und Arthur Schnitzler: Das Mädchen mit den dreizehn Seelen. Eine Korrespondenz ergänzt durch Blätter aus Hedy Kempnys Tagebuch sowie durch eine Auswahl ihrer Erzählungen. Hg. v. Heinz P. Adamek. Reinbek bei Hamburg: Rowohlt 1984. (Neue Frau)

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Donnerstag, 30. Dezember 1926

30/12 Berlin. Briefe.―

Paul Wiegler;― dann Direktor HerzMax Krell,― aßen mit mir in „Esplanade“. Später kam Heini.―

― Exc. Lucius (dtsch. Gesandter), vom Haag bekannt, folgt mir in den Aufzug; dann auf meine Einladung ins Zimmer, schimpft über Drehbühne, allerlei modernes; äußert sich begeistert über Albert, declamirt ihm allerlei (aus Solneß) nach, schwätzt viel, gutmütig, selbstgefällig und verehrungsvoll.―

Mit Paul M. Volkbühne (zum ersten Mal) Volpone, mit Albert, den ich in der Garderobe aufsuchte. Wirkungsvoll aber grobe Vorstellung (Granach!) ― Mit Albert und Lucie zu Peltzer wo Heini schon wartete. Albert frisch und blühend ― soll aber schon wieder trinken. Ob aber die Diagnose vom vorigen Jahr richtig gewesen sein kann?