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Arthur Schnitzler: Tagebuch 1879–1931. Digitale Ausgabe. Herausgegeben von Austrian Centre for Digital Humanities (ACDH) der Österreichischen Akademie der Wissenschaften. Wien, 2021. Freitag, 13. November 1925, https://schnitzler-tagebuch.acdh.oeaw.ac.at/entry__1925-11-13.html (Stand 30. 6. 2026), PID: http://hdl.handle.net/21.11115/0000-000C-146A-7.

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Chronik

Freitag, 13. 11. 1925

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Wiener Schnitzler
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Schnitzler – S. Fischer
Gedruckte Briefwechsel

Raoul Auernheimer an Arthur Schnitzler, 13.11.1925

Quelle: The Correspondence of Arthur Schnitzler and Raoul Auernheimer with Raoul Auernheimer’s Aphorism. Edited with introduction and notes by Donald G. Daviau and Jorun B. Johns. Chapel Hill: The University of North Carolina Press, 1972 (University of North Carolina Studies in the Germanic Languages and Literatures, 73).

Weiteres

Freitag, 13. November 1925

13/11 Vm. im Sanatorium, Rechnung zahlen.

Vth. Gen. Pr. Einsamer Weg. Die sehr geschickte Kürzung von Bassermann (2. und 3. Akt zusammengezogen) ― B. spielt den Sala, wie vor mehr als 20 Jahren sehr schön. Die übrige Besetzung mäßiger. Hörte wenig. Beer Regie; zu feierlich. Feldhammer (Fichtner) anständig, Moissi Copie (unbewußt?), ohne Niveau. Frl. Lvovsky sympathisch als Erna[!]. Schott ein guter Felix.― Gegen das durchgehende Moll des ganzen empfand ich heute einen gewissen Widerstand. B.s Frau als Irene Herms ohne Natur und Duft.―

Fuhr mit Feldhammer’s und ihrem Pintsch nach Hause.

― In der früh Tel.-Gespräch mit O.;― gestern war Leo Vanjung bei ihr gewesen; sie hatte Thränen in der Stimme; er war „dumm“ gewesen ― hatte also wohl mißbilligt.―

Nm. Pläne durchgesehn.

Z. N. bei Menczels. O.;― Alma, Werfel. Dr. Aschner, Frau, Bubi Beer-Hofmann, Dr. Brechler.― Nachher auch Lili.―