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Arthur Schnitzler: Tagebuch 1879–1931. Digitale Ausgabe. Herausgegeben von Austrian Centre for Digital Humanities (ACDH) der Österreichischen Akademie der Wissenschaften. Wien, 2021. Samstag, 17. Oktober 1925, https://schnitzler-tagebuch.acdh.oeaw.ac.at/entry__1925-10-17.html (Stand 6. 10. 2026), PID: http://hdl.handle.net/21.11115/0000-000C-144F-6.

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Chronik

Samstag, 17. 10. 1925

Aufenthaltsorte
Pollaczek: Schnitzler und ich
Wiener Schnitzler
Kulturveranstaltungen
Gedruckte Briefwechsel

Hedy Kempny an Arthur Schnitzler, 17.10.1925

Quelle: Hedy Kempny und Arthur Schnitzler: Das Mädchen mit den dreizehn Seelen. Eine Korrespondenz ergänzt durch Blätter aus Hedy Kempnys Tagebuch sowie durch eine Auswahl ihrer Erzählungen. Hg. v. Heinz P. Adamek. Reinbek bei Hamburg: Rowohlt 1984. (Neue Frau)

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Samstag, 17. Oktober 1925

17/10 Berlin.― Zu Hans Jacob. Er hats nicht leicht. Sein gestriger Zusammenstoss mit einem antisemitischen Lümmel, den er ohrfeigte.― Seine Arbeiten; Übersetzungen etc.― Seine Frau (wird zur Operette gehn).―

Mit Heini Esplanade.― Er hatte Weiher 2mal gelesen;― wir besprachen Möglichkeiten bei Jessner. Hatte Freude an Heinis Klugheit.― Über „Josef“ und meine Pläne.―

Nm. „Schwestern“ gelesen, wegen Barnowsky ―

Schauspielhaus. Hannibal Première. In Jessners Loge mit seiner Frau. Er sehr liebenswürdig.― Großer Inszenirungserfolg und Krauss-Erfolg. Eigentlich altes Burgtheater; Pathos, Geschrei und Ausstattung. Und wozu das Stück!―

Paul Goldmann und Tochter (will zur Bühne), Kerr und Frau.― Dr. Arthur Wolff etc.―

Mit Heini Espl. genachtm.―