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Arthur Schnitzler: Tagebuch 1879–1931. Digitale Ausgabe. Herausgegeben von Austrian Centre for Digital Humanities (ACDH) der Österreichischen Akademie der Wissenschaften. Wien, 2021. Freitag, 18. September 1925, https://schnitzler-tagebuch.acdh.oeaw.ac.at/entry__1925-09-18.html (Stand 14. 7. 2026), PID: http://hdl.handle.net/21.11115/0000-000C-1432-5.

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Chronik

Freitag, 18. 9. 1925

Aufenthaltsorte
Wiener Schnitzler
Schnitzler – S. Fischer
Gedruckte Briefwechsel

Arthur Schnitzler an Raoul Auernheimer, 18.9.1925

Quelle: The Correspondence of Arthur Schnitzler and Raoul Auernheimer with Raoul Auernheimer’s Aphorism. Edited with introduction and notes by Donald G. Daviau and Jorun B. Johns. Chapel Hill: The University of North Carolina Press, 1972 (University of North Carolina Studies in the Germanic Languages and Literatures, 73).

Weiteres

Freitag, 18. September 1925

18/9 Venedig ― Spaziergang.― Alma speist mit uns zu Tisch im Hotel.― Mit ihr in ihr Haus (San Polo 2542). Ihre Tochter Annie malt eben. Ihre Stiefschwester.― Das Haus großentheils von Alma renovirt, kleiner Garten.― Die Bilder von Annie;― rhythmisch begabt; aber irgendwie pathologisch wie das ganze Geschöpf.― Die Moll’s, die jetzt auch bei Alma wohnen.― Mit Moll davon gegondelt: die Abbazia, ein geschmacklos ausgestatteter schöner alter Palazzo.―

― Spaziergang. Wir speisen mit Alma und ihrer Tochter bei Bonvecchiati.― Lili sieht nicht gut aus und ißt nicht genug etc.― Alma erzählt, dass sie mit Annie in Lilis Alter ähnliches durchgemacht.― Neffe Hans, von Brioni kommend.

― Bei „Florian“, Platzmusik.