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Arthur Schnitzler: Tagebuch 1879–1931. Digitale Ausgabe. Herausgegeben von Austrian Centre for Digital Humanities (ACDH) der Österreichischen Akademie der Wissenschaften. Wien, 2021. Donnerstag, 28. Dezember 1922, https://schnitzler-tagebuch.acdh.oeaw.ac.at/entry__1922-12-28.html (Stand 14. 7. 2026), PID: http://hdl.handle.net/21.11115/0000-000C-1050-7.

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Chronik

Donnerstag, 28. 12. 1922

Aufenthaltsorte
Briefe mit Autorinnen und Autoren
Wiener Schnitzler
Kulturveranstaltungen
Schnitzler – S. Fischer
Gedruckte Briefwechsel

Arthur Schnitzler an Heinrich Mann, 28. 12. 1922

Quelle: Arthur Schnitzler: Briefe 1913–1931. Hrsg. v. Peter Michael Braunwarth, Richard Miklin, Susanne Pertlik und Heinrich Schnitzler. Frankfurt am Main: S. Fischer 1984. (PDF unter: https://schnitzler-briefe.acdh.oeaw.ac.at/)

Kino

Schnitzler geht ins Kino, 28. Dezember 1922

Quelle: »A. ist manchmal wie ein kleines Kind«. Clara Katharina Pollaczek und Arthur Schnitzler gehen ins Kino. Herausgegeben von Stephan Kurz und Michael Rohrwasser unter Mitarbeit von Daniel Schopper. Wien, Köln, Weimar: Böhlau Verlag 2012.

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Weiteres

Donnerstag, 28. Dezember 1922

28/12 Dict. Briefe.―

Nm. an der Doppel-Novelle.―

Im Kino.―

Bei Strakosch z. N. U. a. Frl. Nauheim, die Chiromantin; (keine sympathische Erscheinung; reiche jüd. Familie,― sehr von sich eingenommen, wichtigthuerisch, „gescheidt“, immer auf Wirkung bedacht. Ihre Filmsachen etc.) ― Dr. Asch (der Psychoanal.);― Freud spreche so viel von mir, ich solle ihn wieder besuchen.― Salten, dem ich über seine Rehgeschichte Bambi viel gutes sagte.―