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Arthur Schnitzler: Tagebuch 1879–1931. Digitale Ausgabe. Herausgegeben von Austrian Centre for Digital Humanities (ACDH) der Österreichischen Akademie der Wissenschaften. Wien, 2021. Freitag, 8. Juli 1921, https://schnitzler-tagebuch.acdh.oeaw.ac.at/entry__1921-07-08.html (Stand 30. 6. 2026), PID: http://hdl.handle.net/21.11115/0000-000C-0E36-9.

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Chronik

Freitag, 8. 7. 1921

Aufenthaltsorte
Wiener Schnitzler
Gedruckte Briefwechsel

Arthur Schnitzler an Olga Schnitzler, 8. 7. 1921

Quelle: Arthur Schnitzler: Briefe 1913–1931. Hrsg. v. Peter Michael Braunwarth, Richard Miklin, Susanne Pertlik und Heinrich Schnitzler. Frankfurt am Main: S. Fischer 1984. (PDF unter: https://schnitzler-briefe.acdh.oeaw.ac.at/)

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Freitag, 8. Juli 1921

8/7 ― Mit Lili und Reiterlein zur Bahn; dort auch Dr. Lichtenstern mit Franzl. Lili fährt mit Frl. R. nach Altaussee. Sie fragte noch zu Hause, ob die Mutter mit ihr nach Wien zurückkommen werde, nahm es aber ganz ruhig auf, als ich erwiderte, daß sie wohl das nächste Jahr auch noch in München verbleiben werde.―

Zu Dr. Feuchtwang, ihm Dank in Wort und Geld überbringen. So leid es ihm thue, die Sache wäre absolut nicht anders zu lösen gewesen; ja eigentlich habe er sich über meine Nachsicht gewundert.―

Dictirt Briefe. Kolap zu Tisch.

Aus Oberhollabrunn Nachricht vom Tode der Schwester Wuckis, Wuckis Freundin Fr. Pollak.

Nm. geordnet, papierlt, getrödelt.―

N. d. N. mit Heini ein Mozart Concert.―

O. telef. aus München; sie ist mit einem leichten Sonnenbrand vom Ammersee zurück.―