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Arthur Schnitzler: Tagebuch 1879–1931. Digitale Ausgabe. Herausgegeben von Austrian Centre for Digital Humanities (ACDH) der Österreichischen Akademie der Wissenschaften. Wien, 2021. Freitag, 28. März 1919, https://schnitzler-tagebuch.acdh.oeaw.ac.at/entry__1919-03-28.html (Stand 30. 6. 2026), PID: http://hdl.handle.net/21.11115/0000-000C-0AF6-4.

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Freitag, 28. 3. 1919

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Freitag, 28. März 1919

28/3 Immer zu frühes Erwachen (nach gutem Schlaf―) nun mit den Steuer-Zwangsgedanken. Dagegen gibts wohl kein Mittel ― als eine neue Zwangsvorstellung,― denn ganz ohne kann ich offenbar nicht existiren.

Dict. autob. IV. beg. (Freiwilligen-Jahr).―

Dr. Rosenbaum, in Angelegenheit einer Verlagsgründung.― Wenn eine bolschew. Armee gemacht wird, tritt er ein ― aus drei Gründen,― 1. weil es das sicherste ist 2. am besten bezahlt wird und 3. er vsel schlimmes verhindern könnte.―

Zum Thee Hr. Czuczka.― Wegen der Spende für Popper. Unterhaltung über politisches.―

Am Weiher.―

Z. N. Grosz und Specht. Grosz spielte eigenes.