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Arthur Schnitzler: Tagebuch 1879–1931. Digitale Ausgabe. Herausgegeben von Austrian Centre for Digital Humanities (ACDH) der Österreichischen Akademie der Wissenschaften. Wien, 2021. Montag, 20. November 1916, https://schnitzler-tagebuch.acdh.oeaw.ac.at/entry__1916-11-20.html (Stand 14. 7. 2026), PID: http://hdl.handle.net/21.11115/0000-000C-079D-C.

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Chronik

Montag, 20. 11. 1916

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Traumtagebuch

Traum vom 20. November 1916

Quelle: Arthur Schnitzler: Träume. Das Traumtagebuch 1875–1931. Herausgegeben von Peter Michael Braunwarth und Leo A. Lensing. Göttingen: Wallstein 2012 (Bibliothek Janowitz, Bd. 20)

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Montag, 20. November 1916

20/11 Traum: Stephi hat Morphium genommen, (sieht ganz anders aus), leidet Schmerzen in einem Zimmer, das einem der Burgringwohnung gleicht (die nun immer häufiger in meinen Träumen wiederkehrt).―

Dictirt „Sohn“.―

Mit O. bei Prof. Mandl.―

Gegen Abend Speidels. Sie liest einen Prolog ihres Gatten (ganz anständig) für irgend eine Kriegsfürsorgefeier vor. O. verstimmt, weil Steiner unzufrieden scheint und diese Unzufriedenheit auch, wie er selbst teleph., Kalbecks gegenüber (mindestens ungeschickt) ausgesprochen.―