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Arthur Schnitzler: Tagebuch 1879–1931. Digitale Ausgabe. Herausgegeben von Austrian Centre for Digital Humanities (ACDH) der Österreichischen Akademie der Wissenschaften. Wien, 2021. Dienstag, 14. Oktober 1913, https://schnitzler-tagebuch.acdh.oeaw.ac.at/entry__1913-10-14.html (Stand 30. 6. 2026), PID: http://hdl.handle.net/21.11115/0000-000C-0332-8.

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Chronik

Dienstag, 14. 10. 1913

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Gedruckte Briefwechsel

Arthur Schnitzler an Kurt Tucholsky, 14. 10. 1913

Quelle: Arthur Schnitzler: Briefe 1913–1931. Hrsg. v. Peter Michael Braunwarth, Richard Miklin, Susanne Pertlik und Heinrich Schnitzler. Frankfurt am Main: S. Fischer 1984. (PDF unter: https://schnitzler-briefe.acdh.oeaw.ac.at/)

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Dienstag, 14. Oktober 1913

14/10 Vm. dictirt. Briefe. Bahnhof.―

Nm. alte Briefe (Wiesbaden). „Bahnhof“ Notizen.―

Volksoper. Première Liebelei. In der Loge mit O., Julius, Helene. Starker Erfolg. Am Schluss mußte ich auch auf die Bühne. Neumann freute sich sehr. U. a. besucht uns Szika in der Loge, der s. z. in der Frankfurter Première des Schauspiels den Weiring gab ― er möchte so gern die Rolle einmal hier spielen. Ein rührender alter Komödiant (in gutem Sinn).―

Zu Haus genachtm.; Schmidls, die guten sahen zu, und ich erzählte viel von den z. Th. komischen Mühseligkeiten des Stücks vor der Aufführung ― von Burckhard, der Sandrock u. a. mehr.

Mit einem starken Schnupfen legt ich mich zu Bett und las „Gertrud“, das mir Paul Apel übersandt.