Arthur Schnitzler: Tagebuch 1879–1931. Digitale Ausgabe. Herausgegeben von Austrian Centre for Digital Humanities (ACDH) der Österreichischen Akademie der Wissenschaften. Wien, 2021. Dienstag, 18. Juni 1912, https://schnitzler-tagebuch.acdh.oeaw.ac.at/entry__1912-06-18.html (Stand 30. 6. 2026), PID: http://hdl.handle.net/21.11115/0000-000C-014F-B.
18/6 Dictirt (Mendel-Einakter).―
Zu Frau Reinhard, die mich zu sich gebeten (Seegasse 5). Ihr Sohn Franz, verheiratet mit Tochter des Red. der publicistischen Blätter (Fürst), Beamter der Donau, kleines Gehalt; Frau hat ein Modistengeschäft gegründet; Außenstände, die das Fortbestehn fraglich machen;― ich möge 12-1500 Kr. leihen.― Verhielt mich ablehnend.―
Nm. Briefe geordnet etc.―
Zu Kaufmann. Wassermann hatte den Schluß seines Romans vorgelesen, vor O., Leo, Bella, Kaufmann.― Wir nachtmahlten dort.