Arthur Schnitzler: Tagebuch 1879–1931. Digitale Ausgabe. Herausgegeben von Austrian Centre for Digital Humanities (ACDH) der Österreichischen Akademie der Wissenschaften. Wien, 2021. Samstag, 20. Jänner 1912, https://schnitzler-tagebuch.acdh.oeaw.ac.at/entry__1912-01-20.html (Stand 14. 7. 2026), PID: http://hdl.handle.net/21.11115/0000-000C-00B9-3.
20/1 Dictirt Briefe (an Lothar, der auf seinem Theater das er September übernimmt, Medardus spielen will ― skeptisch; an Fischer auf seine Vorschläge hinsichtlich der Erzählenden Werke), Bernhardi.―
Zu Tisch Brahm, Jacob, Julie, Hugo und Gerty. Es war etwas stimmungslos; Brahm allein blieb bei mir zum Thee. Brahm wird immer wärmer, seelisch wohlthuender, zu den Kindern von besondrer Herzlichkeit. Er wünscht sehr, daß ich mit Schönherr zu „Erde“ und „Mizi“ nach Berlin komme.―
Am „Bernhardi“.―
Dauernde arge Kälte.― Meine Ohren schlimm, schlimm.