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Arthur Schnitzler: Tagebuch 1879–1931. Digitale Ausgabe. Herausgegeben von Austrian Centre for Digital Humanities (ACDH) der Österreichischen Akademie der Wissenschaften. Wien, 2021. Mittwoch, 1. November 1911, https://schnitzler-tagebuch.acdh.oeaw.ac.at/entry__1911-11-01.html (Stand 14. 7. 2026), PID: http://hdl.handle.net/21.11115/0000-000C-0069-E.

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Chronik

Mittwoch, 1. 11. 1911

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Arthur Schnitzler an Olga Schnitzler, 1. 11. 1911

Quelle: Arthur Schnitzler: Briefe 1875–1912. Hrsg. v. Therese Nickl u. Heinrich Schnitzler. Frankfurt am Main: S. Fischer 1981.

Mikroverfilmung des Nachlasses

Mappe A117

Datumsangabe auf Blatt von Professor Bernhardi: »In drei Akten.«

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Mittwoch, 1. November 1911

1/11 Um 12 nach Dresden. Im Waggon „Mörder“ durchgesehn. Une comédienne von Bauer weiter gelesen.― Ankunft 4. Hotel Bellevue. Engler (Arrangeur; Inhaber der Buchhandlung Tillmann) erscheint. Lese ihm probeweise aus „Wurstl“ vor, ― Gustl, als das doch wirksamere wird gewählt.

Vorlesung. „Der Mörder.“ Wirkte stark. „Gustl.“ Las ihn heut famos.― (Frau Feinberg und Frau Springer mit Tochter nachher.) 700 Mark. Im Grunde doch leicht verdient!

Bei Kneist genachtmahlt mit Engler und Fanto s. Gemahlin.―