Zitieren

Empfohlene Zitierweise
Arthur Schnitzler: Tagebuch 1879–1931. Digitale Ausgabe. Herausgegeben von Austrian Centre for Digital Humanities (ACDH) der Österreichischen Akademie der Wissenschaften. Wien, 2021. Samstag, 17. September 1910, https://schnitzler-tagebuch.acdh.oeaw.ac.at/entry__1910-09-17.html (Stand 30. 6. 2026), PID: http://hdl.handle.net/21.11115/0000-000B-FECF-F.

Download

Chronik

Samstag, 17. 9. 1910

Aufenthaltsorte
Briefe mit Autorinnen und Autoren
Wiener Schnitzler
Weiteres

Samstag, 17. September 1910

17/9 Mit O. nach Wiesbaden. Spaziergang. Seit 99 nicht dort gewesen. Wo steht die Bank, auf der ich „Beatrice“, die letzten Verse ― oder andre? ― geschrieben?― Fahrt Daubachthal; Mittag Kurhaus.― Tram Biebrich,― die Straße, auf der mir vor 11 Jahren die „Entrüsteten“ lebendig geworden ― woraus der „Weg ins freie“ wurde. (Heinrich Bermann denkt an diese Straße, wenn er dem Georg von den Freuden des Alleinreisens spricht.―) Schiff Rüdesheim. Café im Darmstädterhof. Bahn nach Frankfurt. Ich besuchte Emil Claar in seinem Intendantenlogen-Vorraum; Nachtmahl im Imperial.―

Ompteda ― Maria da Caza in der Bahn. Schauderbar.