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Arthur Schnitzler: Tagebuch 1879–1931. Digitale Ausgabe. Herausgegeben von Austrian Centre for Digital Humanities (ACDH) der Österreichischen Akademie der Wissenschaften. Wien, 2021. Donnerstag, 16. Februar 1905, https://schnitzler-tagebuch.acdh.oeaw.ac.at/entry__1905-02-16.html (Stand 14. 7. 2026), PID: http://hdl.handle.net/21.11115/0000-000B-F6FD-3.

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Chronik

Donnerstag, 16. 2. 1905

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Donnerstag, 16. Februar 1905

16/2 Vm. im Café Central mit Lambri (über ital. Übersetzung, Broglio, etc.).― Besorgungen.― Bei Artaria, Ausstellung von Rosso.

Vorher Schenker, wegen einer Mittelmeerreise.―

Nm. erschien Oblt. v. Nowy, der mir schon einige verehrende Ansichtskarten gesandt hatte (aus Laibach) redete vielfaches, freundlich, dumm; und es endete damit, dass er eine Novelle daliess Mona-Lisa; die ich gleich las und die von einer entwaffnenden Dummheit ist.― Er erzählte mir, wie viel Offiziere meiner Ansicht seien etc.―

Dann erschien Hr. Lienau (Musikhdl. Haslinger) ich möchte den Wasserträger (Cherubini) neu textiren.―!―

Dann Frl. Erl.

Dann Hr. L. Bauer, der mir von den vielen Ablehnungen seines Stücks und von Konstantinopel erzählte.―

Wieder einer der Kienzlbriefe, 40 Seiten, an Olga; verzweifelt über Anni S. Treubruch und sie für krank haltend.