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Arthur Schnitzler: Tagebuch 1879–1931. Digitale Ausgabe. Herausgegeben von Austrian Centre for Digital Humanities (ACDH) der Österreichischen Akademie der Wissenschaften. Wien, 2021. Mittwoch, 15. Februar 1905, https://schnitzler-tagebuch.acdh.oeaw.ac.at/entry__1905-02-15.html (Stand 14. 7. 2026), PID: http://hdl.handle.net/21.11115/0000-000B-F6FC-4.

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Chronik

Mittwoch, 15. 2. 1905

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Wiener Schnitzler
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Gedruckte Briefwechsel

Otto Brahm an Arthur Schnitzler, 15.2.1905

Quelle: Der Briefwechsel Arthur Schnitzler – Otto Brahm. Vollständige Ausgabe. Hg., eingel. und erl. von Oskar Seidlin. Tübingen: Niemeyer, 1975.

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Mittwoch, 15. Februar 1905

15/2 Vm. dictirt. Roman und „Familie“ ― Es gibt wohl wenig Dichter von Rang, die so viel dummes und nichtiges Zeug zusammengeschmiert haben wie ich.―

O. liegt noch, geht ihr aber ganz leidlich. Rheumatism aus uratischer Grundlage diagnostic. Dr. Pollak.―

Nm. mit Mama f moll Quintett Brahms.―

Am Roman weiter.―

Symph. Concert.― Mit Leo Vanjung Meissl.― Seit einigen Tagen tritt die an ihn erinnernde Figur in meinem Roman auf, und ich freue mich, wenn er zu mir die Sachen sagt, die ich schon niedergeschrieben habe.― Über Töne, Schwingungen etc.―

― Tod von Benedikts Sohn (N. Fr. Pr.) 27 Jahre, 5 Wochen verheiratet, Austern (aus Konstantinopel Typhus). Ich kannte ihn nicht, aber er schwebte mir, als ich das Journalistenstück entwarf, vor.―