Arthur Schnitzler: Tagebuch 1879–1931. Digitale Ausgabe. Herausgegeben von Austrian Centre for Digital Humanities (ACDH) der Österreichischen Akademie der Wissenschaften. Wien, 2021. Dienstag, 6. September 1898, https://schnitzler-tagebuch.acdh.oeaw.ac.at/entry__1898-09-06.html (Stand 14. 7. 2026), PID: http://hdl.handle.net/21.11115/0000-000B-EE44-D.
6/9 Abend bei Mz., Vorm. spaz. mit ihr.― Mit Schlenther Pilsenetzer. „Frohe Kunde“ ― Censur, kein Strich. Aber … Liechtenstein sagte ihm (Schl.) ― ob nicht möglich, Schr. zu beschäftigen, der Kaiser hatte zu L. gesagt: … Die Fr. Schr. will ihren Abschied ― Das wär das schrecklichste, was mir in meinem J. Jahr passiren könnte, wenn die Frau Schr. ― wegginge.―
Ich zu Schl.: Seien wir ehrlich: Es geschähe Ihnen ein großer Gefallen, wenn die Schr. die Toni spielte ―?― Ja.― Gut, Medelsky Agnes.―