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Arthur Schnitzler: Tagebuch 1879–1931. Digitale Ausgabe. Herausgegeben von Austrian Centre for Digital Humanities (ACDH) der Österreichischen Akademie der Wissenschaften. Wien, 2021. Donnerstag, 26. August 1897, https://schnitzler-tagebuch.acdh.oeaw.ac.at/entry__1897-08-26.html (Stand 14. 7. 2026), PID: http://hdl.handle.net/21.11115/0000-000B-ECCD-5.

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Donnerstag, 26. 8. 1897

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Donnerstag, 26. August 1897

26/8 Früh Abreise Yy. und Kinder.― ― Sein Hin und hergehen, Havelock, bürgerliches Gesetzbuch. Art, wie er mir die Hand reicht.― ― Sie sagte heute (nach einem Gespräch über O.; ob sie in Wien ihn auch sehen würde ― sie glaube nicht ― 1% Möglichkeit etc.) ― sie fürchte, wenn sie wieder meine Gel. werde, würd ich sie noch mehr quälen.― Nachm. enervirt von den Mädeln, besonders ―ly, dieser Gans.― Abds. mit Y. im Wald, Bank, Sommerabend, heiße Küsse.― Angst vor B-n.― Der frühere Liebhaber, demütig bange Augen.― Ich bin unbeschreiblich in sie verl.; leide, dass sie mir nicht ganz (abgesehn vom körperl.) gehört. Möchte von ihr bewundert werden.― Nach dem Souper Brahms Lieder, von Frau S. Fischer gesungen: Nicht mehr zu dir zu gehn beschloss ich. Persönliche Beziehungen.