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Arthur Schnitzler: Tagebuch 1879–1931. Digitale Ausgabe. Herausgegeben von Austrian Centre for Digital Humanities (ACDH) der Österreichischen Akademie der Wissenschaften. Wien, 2021. Samstag, 25. Juli 1896, https://schnitzler-tagebuch.acdh.oeaw.ac.at/entry__1896-07-25.html (Stand 14. 7. 2026), PID: http://hdl.handle.net/21.11115/0000-000B-EB4B-9.

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Chronik

Samstag, 25. 7. 1896

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Arthur Schnitzler an Marie Reinhard, 25.7.1896

Quelle: Therese Nickl: Arthur Schnitzler an Marie Reinhard (1896). In: Modern Austrian Literature, Jg. 10, 1977, H. 3/4, S. 22–68 (verfügbar auf: https://www.jstor.org/stable/24645882)

Weiteres

Samstag, 25. Juli 1896

25/7 Christiania.― Im Storthing, Sitzung.― Wikinger Schiff; Museum. Knud Baade Landschaften. Eilif Petersen (Portr.) Ulfsten (Todter Matrose) Raffaelli.― Stef. Sinding (2 Menschen).― Zu Henrik Ibsen, traf ihn nicht.― Mit Ellstätter, nach Holmenkollen und Frognersaeter.― Besserud Thurm.― Ins Hotel; eben war Ibsen dagewesen, Karte abgegeben; ich traf ihn noch auf der Straße. Sehr freundlich; nach Brahm (von ihm hatte ich Karte überbracht) Burckhard, fragend ― Emil Reich, ein Flachkopf, der Bücher über Ibsen, Grillparzer schreibt, war neulich dagewesen ― von ihm wußte Ibsen seltsamer Weise, dass ich mit Burckh. im selben Hause wohne. (Ich nehme an Reich hat damit die Aufführung der L. im Burgth. zu motiviren versucht.) ― Ibsen frägt nach meinen Stücken, neuem Stück, will „Liebelei“ dem hiesigen Direktor empfehlen. Er schreibt an seinem, ich soll ihn nur morgen Vorm. besuchen, hat wenigstens eine Ausrede nicht weiter zu schreiben.― Im Tivoli.― Russinnen. ― Die unbeleuchteten Straßen;― sehr seltsam.―