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Arthur Schnitzler: Tagebuch 1879–1931. Digitale Ausgabe. Herausgegeben von Austrian Centre for Digital Humanities (ACDH) der Österreichischen Akademie der Wissenschaften. Wien, 2021. Samstag, 16. August 1930, https://schnitzler-tagebuch.acdh.oeaw.ac.at/entry__1930-08-16.html (Stand 14. 7. 2026), PID: http://hdl.handle.net/21.11115/0000-000C-1B32-E.

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Chronik

Samstag, 16. 8. 1930

Aufenthaltsorte
Briefe mit Autorinnen und Autoren
Wiener Schnitzler
Gedruckte Briefwechsel

Hedy Kempny an Arthur Schnitzler, 16.8.1930

Quelle: Hedy Kempny und Arthur Schnitzler: Das Mädchen mit den dreizehn Seelen. Eine Korrespondenz ergänzt durch Blätter aus Hedy Kempnys Tagebuch sowie durch eine Auswahl ihrer Erzählungen. Hg. v. Heinz P. Adamek. Reinbek bei Hamburg: Rowohlt 1984. (Neue Frau)

Gedruckte Briefwechsel

Arthur Schnitzler an Suzanne Clauser, 16. 8. 1930

Quelle: Arthur Schnitzler: Briefe 1913–1931. Hrsg. v. Peter Michael Braunwarth, Richard Miklin, Susanne Pertlik und Heinrich Schnitzler. Frankfurt am Main: S. Fischer 1984. (PDF unter: https://schnitzler-briefe.acdh.oeaw.ac.at/)

Traumtagebuch

Traum vom 16. August 1930

Quelle: Arthur Schnitzler: Träume. Das Traumtagebuch 1875–1931. Herausgegeben von Peter Michael Braunwarth und Leo A. Lensing. Göttingen: Wallstein 2012 (Bibliothek Janowitz, Bd. 20)

Kalliope Verbundkatalog
Weiteres

Samstag, 16. August 1930

16/8 Furchtbarer Traum. Dass Lili testamentarisch einen Herzstich verfügt;― ich dagegen ― es sei ja nun, nach Monaten zu spät;― Olga besteht;― ich bleibe außerhalb der Todtenkammer;― weil ich ja weiss, dass die Verwesung schon fortgeschritten;― höre einen Aufschrei O.; mit Schaudern.―

― Früh Brief aus Mortara von Heini, der mit Ruth dort Arnoldo besucht.―

Mit C. P. ins Parksanatorium, zu Gustav.― Gespräch mit Dir. Feiler, wegen ev. Verlängerung des Aufenthalts. Besichtigung der Räume u. s. w.― Zurück mit C. P.

― Nachzutragen: Anerbieten des Dr. Emil v. Hofmannsthal, der als Theilnehmer des intern. Rechtscongresses nach N. Y. [fährt] ― dort als Zeuge in Prozess wegen des confisc. Casanova für mein Ansehn hier etc. aufzutreten … Ich lehne ab, will das Gesindel nicht ernst nehmen. (H. übrigens ein streberisch eitler mir unangenehmer Geselle.)

Nm. telef. Suz. aus Thalheim.

Las Briefe, abgeschrieben von Magda Pollaczek;― ordnete allerlei meist überflüssig.―

Gegen Abend zu Richard und Paula; auch Mirjam, war aus Berlin da.―