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Arthur Schnitzler: Tagebuch 1879–1931. Digitale Ausgabe. Herausgegeben von Austrian Centre for Digital Humanities (ACDH) der Österreichischen Akademie der Wissenschaften. Wien, 2021. Freitag, 28. Februar 1930, https://schnitzler-tagebuch.acdh.oeaw.ac.at/entry__1930-02-28.html (Stand 14. 7. 2026), PID: http://hdl.handle.net/21.11115/0000-000C-1A89-D.

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Chronik

Freitag, 28. 2. 1930

Aufenthaltsorte
Pollaczek: Schnitzler und ich
Wiener Schnitzler
Gedruckte Briefwechsel

Arthur Schnitzler an Heinrich Schnitzler, 28. 2. 1930

Quelle: Arthur Schnitzler: Briefe 1913–1931. Hrsg. v. Peter Michael Braunwarth, Richard Miklin, Susanne Pertlik und Heinrich Schnitzler. Frankfurt am Main: S. Fischer 1984. (PDF unter: https://schnitzler-briefe.acdh.oeaw.ac.at/)

Mikroverfilmung des Nachlasses

Mappe A25

Datumsangabe auf Blatt von Zug der Schatten

Mikroverfilmung des Nachlasses

Mappe A227

Datumsangabe auf Blatt von Zug der Schatten

Weiteres

Freitag, 28. Februar 1930

28/2 Wie täglich Morgengespräch mit Suz.

Besorgungen in der Stadt.― Sehr mäßiges Befinden,― besonders das Ameisenlaufen im l. Arm und unsichres Gehn auf der Straße.

Zu Tisch bei Julius und Helene, die morgen Riviera fahren.―

Nm. las ich Ferd. „Bruckner“s „Creatur“.― Gewiss das was man „Talent“ nennt; aber welche Affectation, welche Ordinärheit, welche Verlogenheit. Schlimmer noch die Urtheillosigkeit, der Opportunismus, die Scrupellosigkeit eines Reinhardt und der Höflinge um ihn.―

Z. N. C. P. und die Hofrätin Z. Allerlei Theater- und Politik-Klatsch: Die Burgth. Candidatur Wildgans;― Aslan’s Schulden und andres;― Schober’s Reise nach Frankreich (nächstens); F. S.s „Undankbarkeit“ u. s. w.―