Zitieren

Empfohlene Zitierweise
Arthur Schnitzler: Tagebuch 1879–1931. Digitale Ausgabe. Herausgegeben von Austrian Centre for Digital Humanities (ACDH) der Österreichischen Akademie der Wissenschaften. Wien, 2021. Samstag, 11. Jänner 1930, https://schnitzler-tagebuch.acdh.oeaw.ac.at/entry__1930-01-11.html (Stand 14. 7. 2026), PID: http://hdl.handle.net/21.11115/0000-000C-1A59-4.

Download

Chronik

Samstag, 11. 1. 1930

Aufenthaltsorte
Wiener Schnitzler
Kulturveranstaltungen
Gedruckte Briefwechsel

Arthur Schnitzler an Hedy Kempny, 11.1.1930

Quelle: Hedy Kempny und Arthur Schnitzler: Das Mädchen mit den dreizehn Seelen. Eine Korrespondenz ergänzt durch Blätter aus Hedy Kempnys Tagebuch sowie durch eine Auswahl ihrer Erzählungen. Hg. v. Heinz P. Adamek. Reinbek bei Hamburg: Rowohlt 1984. (Neue Frau)

Traumtagebuch

Traum vom 11. Januar 1930

Quelle: Arthur Schnitzler: Träume. Das Traumtagebuch 1875–1931. Herausgegeben von Peter Michael Braunwarth und Leo A. Lensing. Göttingen: Wallstein 2012 (Bibliothek Janowitz, Bd. 20)

Kino

Schnitzler geht ins Kino in Berlin, 11. Januar 1930

Quelle: »A. ist manchmal wie ein kleines Kind«. Clara Katharina Pollaczek und Arthur Schnitzler gehen ins Kino. Herausgegeben von Stephan Kurz und Michael Rohrwasser unter Mitarbeit von Daniel Schopper. Wien, Köln, Weimar: Böhlau Verlag 2012.

Kalliope Verbundkatalog

Björnson, Björn an Schnitzler, Arthur [Briefe]

4 Bl. geschr. von fremder Hand

Weiteres

Samstag, 11. Jänner 1930

11/1 Berlin. Traum: Bin bei Suz. quasi in Paris zu Besuch. Doch es ist mein Elternhaus. Bin verstimmt; Suz. berührt, rückwärts gehend, zur Beruhigung meine Hand. Ihr Mann. Ich frage nach seinem Befinden;― er klagt über Schnupfen; sieht unrasirt aus. Ich gehe durch die Milchgasse, in der dort wirklich befindlichen Blumenhandlung, wie Greißler, kaufe ich ein geschmackloses Alpenblumenbouquet (Dtg.: Paula Schmidls Spende!), will es wenigstens zertheilen, um’s Suz. zu schenken; in der Handlung stehn meine Mutter ― und meine Schwester.―

― Brief von Suz.

In die Intendanz zu Patry; frage nach den Chancen Heinis; beruhigendes, mit Sympathie für Heini.―

― Treffe auf den „LindenPresber. Das gegebene Gespräch über die „Zeit“.―

Allerlei telef. im Hotel.―

In den Grunewald zu Dr. Bermann und Frau.― Kerr und Frau ― Ein Bruder B.s ― Frau Hauser (ihr Gatte, der Schriftsteller auf einer Segelfahrt nach Chile). ― Die Kinder.― Alfred Kerr wieder, was man für meine Stücke thun könne. Ich lehne ziemlich ab.―

― Im Hotel Briefe u. dgl.―

Mit O. Gloriakino („Es thut sich was in Hollywood“) ―

mit O., Weinstube Lanzsch wo Heini und Paul M.