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Arthur Schnitzler: Tagebuch 1879–1931. Digitale Ausgabe. Herausgegeben von Austrian Centre for Digital Humanities (ACDH) der Österreichischen Akademie der Wissenschaften. Wien, 2021. Dienstag, 24. Dezember 1929, https://schnitzler-tagebuch.acdh.oeaw.ac.at/entry__1929-12-24.html (Stand 14. 7. 2026), PID: http://hdl.handle.net/21.11115/0000-000C-1A47-8.

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Chronik

Dienstag, 24. 12. 1929

Aufenthaltsorte
Briefe mit Autorinnen und Autoren
Pollaczek: Schnitzler und ich
Wiener Schnitzler
Schnitzler – S. Fischer
Gedruckte Briefwechsel

Arthur Schnitzler an Samuel Fischer, 24.12.1929

Quelle: Samuel Fischer, Hedwig Fischer: Briefwechsel mit Autoren. S. Fischer Verlag, Frankfurt am Main: 1989. (nur Korrespondenz mit Arthur Schnitzler)

Kalliope Verbundkatalog
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Schnitzler, Arthur an Auclères, Dominique [Briefe]

Letztes Objekt aus der Mappe. 135 Bl. Abschr.

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Dienstag, 24. Dezember 1929

24/12 Vm. Stadt; Besorgungen. Schneefall ―

Zu Haus allein gegessen.

Bald nach Tisch, nach vorherigem Anruf, kam Suz.; brachte eine Araucaria. Wunderbare Stunde.―

― Vm. bei Heller zufällig Frl. Ullrich;― über die Sonntagsvorstellung, die Kritik etc.― Sie war mit dem jungen Motesiczky und dessen Schwester in der Buchhdlg.

― Tel. mit Benedikt; über das Stück, und Lothar den Kritiker, dessen ausfällige Bemerkungen gegen die Darstellung er mit seiner Nervenzerrüttung entschuldigte. Ich sagte: dann dürfe er eben keine Kritiken schreiben ―

Gegen Abend C. P. mit Geschenken.

Sie nach Haus; ich zu Julius. Engste Familie. Gespräch über Aufführung sowie allerlei Kritik. Grammophon. Brachte Ferry und Annie nach Hause.― Las noch, im Fauteuil einschlafend „Barbara“ weiter.