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Arthur Schnitzler: Tagebuch 1879–1931. Digitale Ausgabe. Herausgegeben von Austrian Centre for Digital Humanities (ACDH) der Österreichischen Akademie der Wissenschaften. Wien, 2021. Samstag, 16. November 1929, https://schnitzler-tagebuch.acdh.oeaw.ac.at/entry__1929-11-16.html (Stand 14. 7. 2026), PID: http://hdl.handle.net/21.11115/0000-000C-1A21-2.

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Chronik

Samstag, 16. 11. 1929

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Samstag, 16. November 1929

16/11 Vm. R. L. (Behandlung).

Horch, aus Berlin da telef.

Beer telef., Moissi sehr entzückt von dem Stück ― Moissi telef. gleiches, wolle es gleich spielen, mit mir arbeiten.

Richard telef.: Moissi habe bei ihm angefragt;― „ich habe Beer den Vorschlag Moissi gemacht“ aber er sei sehr froh solch ein Stück zu spielen etc.―

Dictire Briefe.

Tel. mit Suz. Cl.,― über gestern; C. P. u. dgl.―

― Spazieren eine Stunde.―

C. P. speist da (mit Kolap).

Brief von O.; eher düster, und von der unangenehmen Art.

Um ½6 Suz. Cl.― (Über „Dionysia“;― Aurelie; über meine Figuren, die die Frauen in die Welt hinaus schicken ― und sehr vieles andre.―)

Z. N. Jul.; Helene; Karl, Elli; Ferry, Annie; erst spät Hans (der etwas Klavier spielte). Die Stunden vorher arg, wegen tiefster Depression.