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Arthur Schnitzler: Tagebuch 1879–1931. Digitale Ausgabe. Herausgegeben von Austrian Centre for Digital Humanities (ACDH) der Österreichischen Akademie der Wissenschaften. Wien, 2021. Sonntag, 17. März 1929, https://schnitzler-tagebuch.acdh.oeaw.ac.at/entry__1929-03-17.html (Stand 30. 6. 2026), PID: http://hdl.handle.net/21.11115/0000-000C-192D-7.

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Chronik

Sonntag, 17. 3. 1929

Aufenthaltsorte
Pollaczek: Schnitzler und ich
Wiener Schnitzler
Kulturveranstaltungen
Gedruckte Briefwechsel

Hedy Kempny an Arthur Schnitzler, 17.3.1929

Quelle: Hedy Kempny und Arthur Schnitzler: Das Mädchen mit den dreizehn Seelen. Eine Korrespondenz ergänzt durch Blätter aus Hedy Kempnys Tagebuch sowie durch eine Auswahl ihrer Erzählungen. Hg. v. Heinz P. Adamek. Reinbek bei Hamburg: Rowohlt 1984. (Neue Frau)

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Sonntag, 17. März 1929

17/3 Berlin. S.― Vorfrühlingstag.― Bei Vicki (etwas leidend) und Mimi.― Die „Else“ Angelegenheit. Über Jacob; die Ernst Lothar Sache (Hellseher), Jacobs Eitelkeit und Genie.―

O. abgeholt, sie klagt über materielles … „wenn sie Betriebskapital hätte“ ― ich stellte ihr Geld für Sanat. zur Verfügung.

Bei Fischers zu Tisch. Jacob, Kellermann, Suzanne Schülein, Elisabeth, Bermann’s. Nach Tisch kamen die Kinder (von Bermann, von Jacob).― Mit El. über Else-Angelegenheit.― Mein Vorschlag, sie solle den verlorenen Sohn von André Wormser spielen.

Nm. Spiel „durchgesehn“.

Bei O. genachtm., ihr und Heini „Spiel der Sommerl.“ vorgelesen. Der 1. Akt wirkte sehr; der Schluss des 2. Aktes befremdete; gegen den 3. erhebl. zum Theil sehr kluge Einwendungen.