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Arthur Schnitzler: Tagebuch 1879–1931. Digitale Ausgabe. Herausgegeben von Austrian Centre for Digital Humanities (ACDH) der Österreichischen Akademie der Wissenschaften. Wien, 2021. Samstag, 21. Mai 1927, https://schnitzler-tagebuch.acdh.oeaw.ac.at/entry__1927-05-21.html (Stand 14. 7. 2026), PID: http://hdl.handle.net/21.11115/0000-000C-1693-5.

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Chronik

Samstag, 21. 5. 1927

Aufenthaltsorte
Pollaczek: Schnitzler und ich
Wiener Schnitzler
Gedruckte Briefwechsel

Arthur Schnitzler an Franz Nabl, 21. 5. 1927

Quelle: Arthur Schnitzler: Briefe 1913–1931. Hrsg. v. Peter Michael Braunwarth, Richard Miklin, Susanne Pertlik und Heinrich Schnitzler. Frankfurt am Main: S. Fischer 1984. (PDF unter: https://schnitzler-briefe.acdh.oeaw.ac.at/)

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Samstag, 21. Mai 1927

21/5 Dictirt Tagebuch.―

Dr. Menczel;― wegen Fürsprache Julius’ bei Director Steiner (Karls Schwiegervater), in Geschäftsache.

Dr. v. Strakosch, dem ich zu seinem 60. gratulirt;― bringt mir eigene Brochuren; sitzt mit mir und Kolap bei Tisch.―

Nm. Ordnen u. dgl.

H. K. bei mir, eben vom Tennis, etwas fiebrisch und montirt; mir in ihrer Eigenart wieder sehr aufgehend;― von mir an die Donau. (Das kleine Haus, das sie sich mit ihrem Bruder gezimmert.) ―

In die Kammerspiele zu Dir. Wenzler; mit ihm Hotel Imperial. Mit ihm über das Pariser Gastspiel; Besetzungsschwierigkeiten der Liebelei. Angeregtes Gespräch, in gegenseitiger Sympathie; besonders über Schauspieler von einst, die er, sehr jung, nicht gekannt hat: Mitterwurzer, Kainz.―