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Arthur Schnitzler: Tagebuch 1879–1931. Digitale Ausgabe. Herausgegeben von Austrian Centre for Digital Humanities (ACDH) der Österreichischen Akademie der Wissenschaften. Wien, 2021. Dienstag, 26. August 1919, https://schnitzler-tagebuch.acdh.oeaw.ac.at/entry__1919-08-26.html (Stand 14. 7. 2026), PID: http://hdl.handle.net/21.11115/0000-000C-0B8C-B.

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Chronik

Dienstag, 26. 8. 1919

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Wiener Schnitzler
Kempny Tagebuch

Hedy Kempny, Tagebucheintrag vom 26. August 1919

Quelle: Hedy Kempny und Arthur Schnitzler: Das Mädchen mit den dreizehn Seelen. Eine Korrespondenz ergänzt durch Blätter aus Hedy Kempnys Tagebuch sowie durch eine Auswahl ihrer Erzählungen. Hg. v. Heinz P. Adamek. Reinbek bei Hamburg: Rowohlt 1984. (Neue Frau)

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Dienstag, 26. August 1919

26/8 Vm. bei Gustav. Max erklärt (vielleicht richtig) als einzige Rettung für Wien körperliche Beschäftigung jedes einzelnen ― fort mit Kunst u. dergl.― Der Bruder Emil aus Graz da, wirkt complet irrsinnig.―

Intendanz. Dr. Winter über die allgemeinen und besondern (Intendanz) Verhältnisse verzweifelt; macht einen fast kranken Eindruck.

Bei Julius’. (Er behandelt jetzt einen sehr christlichen Spießer,― sieht meine Bücher bei ihm liegen. Die Frau erklärend: „Wir lesen jetzt grad die G’schichten vom Herrn Brudern.“)

Nm. Tgb. 1908.―

Mit Heini Mahler Sechste.

Begann Carolinens (v. Schlegel) Briefe zu lesen (WaitzSchmidt).