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Arthur Schnitzler: Tagebuch 1879–1931. Digitale Ausgabe. Herausgegeben von Austrian Centre for Digital Humanities (ACDH) der Österreichischen Akademie der Wissenschaften. Wien, 2021. Freitag, 8. Februar 1918, https://schnitzler-tagebuch.acdh.oeaw.ac.at/entry__1918-02-08.html (Stand 6. 10. 2026), PID: http://hdl.handle.net/21.11115/0000-000C-0959-7.

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Freitag, 8. 2. 1918

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Wiener Schnitzler
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Freitag, 8. Februar 1918

8/2 Dict. „Sohn“.―

Nm. spazieren mit O. und Lili um den Türkenschanzpark ―

Nahm Fr. d. Richters wieder vor.―

Nach d. N. mit O. bei Schmutzers. Billard.― Gespräch über die Einsamkeit der Junggesellen, der alternden (von Schönherr aus). Frau Schm.: Und doch möchte jeder selbst der glücklichste Ehemann manchmal unverheiratet sein. Er: Naja, manchmal denk ich mir, wenn ich im arbeiten gestört werde: „Kruzitürken ― wenn ich ledig wär, so hätt ich doch jetzt meine Ruh’!“ ― Besserung der häusl. Atmosphäre.―