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Arthur Schnitzler: Tagebuch 1879–1931. Digitale Ausgabe. Herausgegeben von Austrian Centre for Digital Humanities (ACDH) der Österreichischen Akademie der Wissenschaften. Wien, 2021. Donnerstag, 30. August 1917, https://schnitzler-tagebuch.acdh.oeaw.ac.at/entry__1917-08-30.html (Stand 14. 7. 2026), PID: http://hdl.handle.net/21.11115/0000-000C-08B8-C.

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Donnerstag, 30. 8. 1917

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Donnerstag, 30. August 1917

30/8 Besorgungen, mit Heini.― In der Burg. Millenkovich hat das Stück „mit großem Behagen“ gelesen; kanns wegen des Grafen nicht geben; findet den 1. Akt nicht spannend genug; die Fürstin zu nebensächlich behandelt; im 3. Akt die Sc. Graf ― Fldb. (mit der ich mich noch plage) „genial“, „geradezu Shakespeare“, auch im „Fldb.“ etwas „daemonisches“.―

Nm. an der „Shakespeare“ Scene. „Nachklang“ 3. Theil (20. Jahr) abgeschlossen.

Mit Heini Beethoven Qu. op. 18. 6.