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Arthur Schnitzler: Tagebuch 1879–1931. Digitale Ausgabe. Herausgegeben von Austrian Centre for Digital Humanities (ACDH) der Österreichischen Akademie der Wissenschaften. Wien, 2021. Sonntag, 25. März 1917, https://schnitzler-tagebuch.acdh.oeaw.ac.at/entry__1917-03-25.html (Stand 14. 7. 2026), PID: http://hdl.handle.net/21.11115/0000-000C-081A-F.

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Sonntag, 25. 3. 1917

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Wiener Schnitzler
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Sonntag, 25. März 1917

25/3 S.― Kahlenberg, in Schneegestöber, Sturm, oft durch fußhohen Schnee.― Im Cottage Anton Bettelheim begegnet. Regisseurszwist in der Burg,― Thimigs Demission,― über Burckhard (den genialen Lausbuben …) Schlenther, den er nun ― einen der „niedrigsten“ Menschen nennt ― Ich nahm ihn in Schutz (den Todten ―) betonte nur seine Schwäche; sprach von der Zeit, da wir gut miteinander standen. B.: „Ich erinnre mich noch seines Feuilletons über „Liebelei“,― ich hab ihm damals gesagt, dass er zu hohe Töne nimmt ―“ („Das Schlänglein aus dem Munde.“) ―

Nm. am Nachklang ― bis zur Matura ― der Theil ist nun wohl als abgeschlossen zu betrachten (soweit ich das bei mir voraussehen kann).― Am „Wahns.“ erheblich weitergefeilt.―

Stephi, nach d. N.― aus Ungarn zurück, übernachtet da.