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Arthur Schnitzler: Tagebuch 1879–1931. Digitale Ausgabe. Herausgegeben von Austrian Centre for Digital Humanities (ACDH) der Österreichischen Akademie der Wissenschaften. Wien, 2021. Montag, 19. Februar 1917, https://schnitzler-tagebuch.acdh.oeaw.ac.at/entry__1917-02-19.html (Stand 30. 6. 2026), PID: http://hdl.handle.net/21.11115/0000-000C-07F8-5.

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Chronik

Montag, 19. 2. 1917

Aufenthaltsorte
Briefe mit Autorinnen und Autoren
Wiener Schnitzler
Schnitzler – S. Fischer
Gedruckte Briefwechsel

Arthur Schnitzler an Kurt Sonnenfeld, 19. 2. 1917

Quelle: Arthur Schnitzler: Briefe 1913–1931. Hrsg. v. Peter Michael Braunwarth, Richard Miklin, Susanne Pertlik und Heinrich Schnitzler. Frankfurt am Main: S. Fischer 1984. (PDF unter: https://schnitzler-briefe.acdh.oeaw.ac.at/)

Traumtagebuch

Traum vom 19. Februar 1917

Quelle: Arthur Schnitzler: Träume. Das Traumtagebuch 1875–1931. Herausgegeben von Peter Michael Braunwarth und Leo A. Lensing. Göttingen: Wallstein 2012 (Bibliothek Janowitz, Bd. 20)

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Montag, 19. Februar 1917

19/2 Träume: Heimann mit mir in einem kahlen Zimmer, immer weiter von mir abrückend, um zu probiren wie weit ich höre, dabei zärtlich, und ich auch ihm freundschaftlich zugethan. Dann in einem Arztens?raum, mit Louis Mandl und einem Herrn, mit dem ich was zu verrechnen habe, Cigarren, Spiel, ich will wechseln, mein Geld wird immer weniger, es geht nie aus.― im Wagen, auf Reisen, mit wem? weite Landschaft, nach Nord Osten getrübt, bedeutsam im ganzen,― dann auf einem beschneiten Fahrweg, nach aufwärts, dem Ziel nah,― dann springe ich am Schottenthor von einer Tram ab, wo ich mit Paul Wilhelm (der neulich starb) sprach, eile in beleuchteter Dämmerung stadtwärts.―

Dictirt Briefe an Fischer, Sonnenfeld u. a.―

U. theilt uns seine Pläne mit, will mit seinem Vater sprechen etc.―

Nm. an „Nachklang“, „Fr. d. R.“―