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Arthur Schnitzler: Tagebuch 1879–1931. Digitale Ausgabe. Herausgegeben von Austrian Centre for Digital Humanities (ACDH) der Österreichischen Akademie der Wissenschaften. Wien, 2021. Donnerstag, 17. September 1914, https://schnitzler-tagebuch.acdh.oeaw.ac.at/entry__1914-09-17.html (Stand 14. 7. 2026), PID: http://hdl.handle.net/21.11115/0000-000C-0483-B.

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Chronik

Donnerstag, 17. 9. 1914

Aufenthaltsorte
Wiener Schnitzler
Gedruckte Briefwechsel

Fritz Unruh an Arthur Schnitzler, 17.9.1914

Quelle: Ulrich K. Goldsmith: Der Briefwechsel Fritz von Unruhs mit Arthur Schnitzler. In: Modern Austrian Literature, Jg. 10, 1977, H. 3/4, S. 69-128.

Weiteres

Donnerstag, 17. September 1914

17/9 Mit Heini im Gymnasium; einschreiben.―

Nm. am Graesler.―

Trebitsch, nach zahlreichen Versuchen, wird wieder einmal vorgelassen. Erzählt von seiner Ostender Flucht u. a.―

Bei Hajeks.― Julius, Helene, Latzkos. Ihr Sohn „kämpft an der Drina“.― Die schlechten Sanitätsorganisationsverhältnisse. Rittmeister Hussarek (Bruder des Ministers), der morgens zwei Popen hängen läßt (resp. sein Vorgesetzter) wegen Verrats (Zeichen durch Kirchenglocken ―) und Abend sagt … Ja, unser Malheur ― die Juden! Die verraten alles! ― (Erzählung des Reg. Arzt Stiassny.)―

Fortdauer der Schlacht vor Paris.―