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Arthur Schnitzler: Tagebuch 1879–1931. Digitale Ausgabe. Herausgegeben von Austrian Centre for Digital Humanities (ACDH) der Österreichischen Akademie der Wissenschaften. Wien, 2021. Mittwoch, 14. Februar 1912, https://schnitzler-tagebuch.acdh.oeaw.ac.at/entry__1912-02-14.html (Stand 14. 7. 2026), PID: http://hdl.handle.net/21.11115/0000-000C-00D2-6.

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Chronik

Mittwoch, 14. 2. 1912

Aufenthaltsorte
Arthur Schnitzler digital (Werke 1905–1931)
Briefe mit Autorinnen und Autoren
Briefe mit Autorinnen und Autoren
Interviews
Wiener Schnitzler
Schnitzler – S. Fischer
Gedruckte Briefwechsel

Samuel Fischer an Arthur Schnitzler, 14.2.1912

Quelle: Samuel Fischer, Hedwig Fischer: Briefwechsel mit Autoren. S. Fischer Verlag, Frankfurt am Main: 1989. (nur Korrespondenz mit Arthur Schnitzler)

Gedruckte Briefwechsel

Ludwig Basch an Arthur Schnitzler, 14.2.1912

Quelle: Arthur Schnitzler: »Das Zeitlose ist von kürzester Dauer.« Interviews, Meinungen, Proteste. Hg. Martin Anton Müller. Göttingen: Wallstein 2023, ISBN 978-3-8353-5471-5

Mikroverfilmung des Nachlasses

Mappe A118

Datumsangabe auf Blatt von Professor Bernhardi: »Adler tritt ein.«

Weiteres

Mittwoch, 14. Februar 1912

14/2 Vormittag dictirt. (Bernhardi.) ―

Eduard Stucken und Frau zu Besuch.

Nm. an „Beate“.―

Frau Glöckner und Paula Schmidl zum Thee. Ich spielte den tapfern Cassian von Straus vor.

Mit O. zu Julius. Souper zu Ehren des Brautpaars.

Frau Brossement, die Assistentin von Ress, spricht mit O. viel von M. R.; mit Beziehung auf den „Weg ins freie“. Sie sei ganz anders gewesen, als sie in dem Roman herauskäme. Nicht sanft, sondern eher kühl, hochmütig. Else Lewinsky war eine falsche Freundin, die von M. R. und mir in der indiscretesten Weise herumklatschte. Frau Br. hat die Beziehung zwischen den beiden Mädchen nie begriffen.―