Zitieren

Empfohlene Zitierweise
Arthur Schnitzler: Tagebuch 1879–1931. Digitale Ausgabe. Herausgegeben von Austrian Centre for Digital Humanities (ACDH) der Österreichischen Akademie der Wissenschaften. Wien, 2021. Samstag, 27. Jänner 1912, https://schnitzler-tagebuch.acdh.oeaw.ac.at/entry__1912-01-27.html (Stand 14. 7. 2026), PID: http://hdl.handle.net/21.11115/0000-000C-00C0-A.

Download

Chronik

Samstag, 27. 1. 1912

Aufenthaltsorte
Arthur Schnitzler digital (Werke 1905–1931)
Wiener Schnitzler
Schnitzler – S. Fischer
Gedruckte Briefwechsel

Samuel Fischer an Arthur Schnitzler, 27.1.1912

Quelle: Hans Peter Buohler: Arthur Schnitzlers »Medardus Affairen« Teil 1: Korrespondenzen. In: Hofmannsthal-Jahrbuch ⋅ Zur europäischen Moderne, Jg. 19 (2011), S. 79–215.

Gedruckte Briefwechsel

Arthur Schnitzler an Otto Brahm, 27.1.1912

Quelle: Der Briefwechsel Arthur Schnitzler – Otto Brahm. Vollständige Ausgabe. Hg., eingel. und erl. von Oskar Seidlin. Tübingen: Niemeyer, 1975.

Kalliope Verbundkatalog
Kalliope Verbundkatalog
Weiteres

Samstag, 27. Jänner 1912

27/1 Seit heut Telephonanschluß, aber gegen Anruf verstöpselt.―

Bei Schmutzer, der mich zum Zweck der Radirung öfters photographirte. Plauderei mit ihm und seiner netten Frau.

Nm. Regisseur Steinert, der plötzlich (warum?) statt Kramer die Regie der Marionetten bekam. Besprechung von Einzelheiten.―

Die Novelle (Beate) neu durchzusehn und zu feilen begonnen.

Brief von Fischer ― er gehe auf alle meine Vorschläge ein;― Kinogesellschaft ― mit allem einverstanden ― von Bloch (Sliwinski) ausnehmender Glacéhandschuhton (über Pierrette);― Empfindung: Nun wär man ja so weit … Auf nichts angewiesen sein und sich nichts gefallen lassen, das ist das Geheimnis. Aber bis man so weit ist.―

― Nach dem Nachtmahl Frau Bachrach.