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Arthur Schnitzler: Tagebuch 1879–1931. Digitale Ausgabe. Herausgegeben von Austrian Centre for Digital Humanities (ACDH) der Österreichischen Akademie der Wissenschaften. Wien, 2021. Montag, 8. August 1910, https://schnitzler-tagebuch.acdh.oeaw.ac.at/entry__1910-08-08.html (Stand 30. 6. 2026), PID: http://hdl.handle.net/21.11115/0000-000B-FEA7-B.

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Chronik

Montag, 8. 8. 1910

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Briefe mit Autorinnen und Autoren
Wiener Schnitzler
Mikroverfilmung des Nachlasses

Mappe A155

Datierte Handschrift von Der Mörder. Novelle

Mikroverfilmung des Nachlasses

Mappe A155

Datumsangabe auf Blatt von Der Mörder. Novelle

Mikroverfilmung des Nachlasses

Mappe A155

Datumsangabe auf Blatt von Die dreifache Warnung

Kalliope Verbundkatalog

Schnitzler, Arthur: Der Mörder [Prosa] (Drucktitel)

Erstes Objekt aus der Mappe. ca 66 Bl.

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Montag, 8. August 1910

8/8 Vm. Prof. Wilhelm Bauer aus Paris (mit dem ich längre Zeit in Correspondenz stehe und der, mit Rémon und allein, manches von mir übersetzt hat) und Frau. Nicht übler, 55j. Herr, von mäßiger Urtheilskraft (schwärmt für Philippis Pariser Schattenspiele, Götz Krafft etc.). Ich begleitete das Paar in den Türkenschanzpark.―

Nm. weiter an der Kreuzotter oder besser an „Frau Elisa“.―

Einiges zur Mordnovelle (auf dem Schiff) meditirt.

Um 7 kamen Brahm und Frau Jonas. Kainz geht’s schlecht. Nun ist er so gut wie allein oben auf dem Semmering. Jede Hoffnung ist aufzugeben; auch für kurze Frist.― Wir ließen die Terminangelegenheit des W. L. noch weiter in Schwebe.―