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Arthur Schnitzler: Tagebuch 1879–1931. Digitale Ausgabe. Herausgegeben von Austrian Centre for Digital Humanities (ACDH) der Österreichischen Akademie der Wissenschaften. Wien, 2021. Sonntag, 6. März 1910, https://schnitzler-tagebuch.acdh.oeaw.ac.at/entry__1910-03-06.html (Stand 14. 7. 2026), PID: http://hdl.handle.net/21.11115/0000-000B-FE0C-B.

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Chronik

Sonntag, 6. 3. 1910

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Wiener Schnitzler
Mikroverfilmung des Nachlasses

Mappe A136

Datumsangabe auf Blatt von Frau Beate und ihr Sohn

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Sonntag, 6. März 1910

6/3 S. Vm. mit O. Dornbacher Park etc. Über die unsichern Geldverhältnisse; und Überlegung eines Hauskaufs; von außen jenes „Anton’sche Haus in Pötzleinsdorf umgangen.―

M. u. S. 2. Capitel in der Skizze leidlich abgeschlossen.―

Las für mich laut (wegen Olmütz) die „letzten Masken“ ― war so ergriffen, daß ich fast weinte.

Im Auto mit O. und Saltens Hietzing, Trebitsch. Dort Wassermanns und Fischers. Ich spielte Clavier, nachher wurde Baraque gespielt. Salten erzählte mir die Opernstoffe für Oscar Straus.―

Frau Tr.s Befangenheit anfangs, wegen des Prozesses Kolischer, in dem ihr Name mühselig verschwiegen und unterdrückt wurde.―