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Arthur Schnitzler: Tagebuch 1879–1931. Digitale Ausgabe. Herausgegeben von Austrian Centre for Digital Humanities (ACDH) der Österreichischen Akademie der Wissenschaften. Wien, 2021. Dienstag, 17. November 1908, https://schnitzler-tagebuch.acdh.oeaw.ac.at/entry__1908-11-17.html (Stand 6. 10. 2026), PID: http://hdl.handle.net/21.11115/0000-000B-FC32-1.

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Dienstag, 17. 11. 1908

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Dienstag, 17. November 1908

17/11 Vm. im Bristol bei Sliwinski; mit Oscar Straus, der den tapfern Cassian componirt, geschäftliches. Sliwinski behauptet, dass Entsch bei Liebelei mich um mindestens 50.000 Mark übervortheilt. (Glaub nicht. Vielleicht 5-10.000.) ―

Nm. Richard bei mir, in Sachen des Aufrufs für das jüd. Studentenheim. Salten hat eine glänzende Denkschrift für die jüd. Studenten verfasst, die mit dem Aufruf veröffentlicht wird.―

― Dr. Pollak, wegen Olga. Leichte Anaemie.

Briefe dictirt.

Nm. Hr. Erich Reiss, Verleger, nicht unsympathisch, mit Empfehlung von Jacobsohn.

Abd. Olga zum Gesang begleitet.