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Arthur Schnitzler: Tagebuch 1879–1931. Digitale Ausgabe. Herausgegeben von Austrian Centre for Digital Humanities (ACDH) der Österreichischen Akademie der Wissenschaften. Wien, 2021. Mittwoch, 10. April 1895, https://schnitzler-tagebuch.acdh.oeaw.ac.at/entry__1895-04-10.html (Stand 30. 6. 2026), PID: http://hdl.handle.net/21.11115/0000-000B-E973-D.

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Mittwoch, 10. 4. 1895

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Mittwoch, 10. April 1895

10/4 Von Mz. I Brief.― Mit Mz. Rh. nach Weidling Bach Wagen. Unerquicklich, ewige Zänkereien.― Mila neulich: Würden Sie ihn heiraten?― Ja.― Gut dass ers nicht weiss; er würde es am Ende thun und es wäre für Sie beide ein Unglück.― Steht so: Kaufmann (Mila) Angst für sie ― Helene für mich ― Ihre Bemerkungen, die darauf hinzielen, dass ich doch eigentlich ein Egoist bin ― (sie nicht zu heiraten) sieht aber sofort ein, dass sie kein Recht zu diesem Vorwurf.― Endlich ich: „Es scheint, wir haben einander zu wenig lieb.“ Nun tiefe Verstimmung.― Löst sich,― schöne Nacht in der neuen Wohnung.―