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Arthur Schnitzler: Tagebuch 1879–1931. Digitale Ausgabe. Herausgegeben von Austrian Centre for Digital Humanities (ACDH) der Österreichischen Akademie der Wissenschaften. Wien, 2021. Montag, 11. März 1895, https://schnitzler-tagebuch.acdh.oeaw.ac.at/entry__1895-03-11.html (Stand 14. 7. 2026), PID: http://hdl.handle.net/21.11115/0000-000B-E955-F.

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Montag, 11. 3. 1895

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Montag, 11. März 1895

11/3 Las Nm. meine Briefe an Dilly durch, die zum Theil gut sind.― Fand u. a. einen Brief von Elbogen, den sie aus Versehn mitgeschickt, und aus dem mit Sicherheit hervorgeht, dass sie noch am 29. Jänner v. J. ein Verh. mit ihm gehabt.―

Holte Mz. ab, mit ihr zu „uns“.― Das erste Mal. Theoretisirten. Ich sagte: Was hilfts ― es kommt, wie es kommen muss.― Sie zu Kaufmanns, ich zu Rich.― Dr. Beer, Andrian, der fromm ist, beichtete, affectirt und gescheidt ist und eine Schrift über die Dreifaltigkeit schreibt.― Gebe viel Geld aus, vertrödle die Zeit, lese kaum, arbeite gar nichts.